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Schloss Beichlingen - Bau- und Kunstdenkmal |
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das Hohe Haus |
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Der mächtige Steinklotz aus spätgotischer Zeit ist das bedeutendste Bauwerk der Schlossanlage. |
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Hohes Haus/ Ansicht mit Treppenturm |
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In einigen Innenräumen des Hohen Hauses haben sich beeindruckende Zeugnisse einer prachtvollen Raumgestaltung aus der Zeit der Spätrenaissance erhalten. |
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bemalte Balkendecke/ 1. Etage |
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Sandsteinportal/ 1. Etage |
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Im 2. Stock des Hohen Hauses befinden sich die „Gyps- und Leibfarbenen Räume“ mit dem ältesten Modelstuck (lat. modulus – Maß), der in Thüringer Schlössern erhalten ist. Er wird auf das Jahr 1577 datiert. |
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die Schlosskapelle |
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Zu den kunsthistorischen Schätzen der Beichlinger Schlossanlage ist die Schlosskapelle zu rechnen. Sie wurde 1991 bis 1999 aufwendig restauriert und beeindruckt vor allem durch großformatige Stuckreliefs aus der Zeit um 1590. |
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Schlosskapelle/ Blick zur Altarwand/ Castle curch |
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Szenen: Pothiphar´s Weib und Achan´s Steinigung |
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das Schlossgelände / the castle complex |
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Beim Gang durch die großräumige Schlossanlage gibt es mancherlei zu entdecken. |
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Sandsteinportal (1592) |
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Wehrturm ("Märchentürmchen") / Defense Tower |
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Blick in den romantischen Kirchgarten / garden |
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Im Wald, ca. 2 km nördlich von Beichlingen, befindet sich die Monraburg, eine der ur- und frühgeschichtlich bedeutendsten Wallburganlagen Thüringens. Sie bildet gemeinsam mit der benachbarten Wendenburg den Kernbereich eines umfangreichen Sperr- und Befestigungssystems, errichtet etwa 2000 v. u. Z. (aus: Lothar Bechler - Wanderung zur Monraburg).
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